Wir sind ständig auf Achse bei unseren Kunden in der ganzen Schweiz. Sie finden uns aber an folgenden Adressen:
In Zürich nahe beim Hauptbahnhof
Hanser Consulting AG
Lagerstrasse 33
Postfach
8021 Zürich
f +41 44 299 95 11
k info@hanserconsulting.ch
Im Zentrum von Chur
Hanser Consulting AG
Poststrasse 3
7000 Chur
f +41 81 253 34 34
k info@hanserconsulting.ch
Im Zentrum von Bern
Hanser Consulting (Bern) AG
Schanzenstrasse 1
3008 Bern
f +41 33 221 40 22
k info@hanserconsulting.ch
Aktuell
Das Stadtparlament Bülach bewilligt finanzielle Mittel für den Aufbau des Zentrumsmanagements
Am 8. Dezember hat das Stadtparlament den Antrag und Weisung des Stadtrats zum Aufbau eines Zentrumsmanagements angenommen.
Analyse Kostenstruktur kantonsübergreifende Schule Weiach
Eine neue Analyse der Hanser Consulting AG legt offen, dass die ausserkantonale Beschulung von Kindern aus Fisibach und Kaiserstuhl für Weiach finanziell nicht kostendeckend ist.
Regulatorische Komplexität effizient beherrschen mit PowerRep
Steigende regulatorische Vorgaben stellen viele Verteilnetzbetreiber vor die Herausforderung, ihre Tarife effizient, nachvollziehbar und regelkonform herzuleiten. Mit PowerRep bieten wir ein in der Praxis bewährtes Tool, das sämtliche tarif- und kostenrelevanten Daten klar strukturiert abbildet, Berechnungen transparent darstellt und die Einhaltung der ElCom-Vorgaben zuverlässig unterstützt.
Kompass Schnee
Gestern wurde vor den Medien von den Projektträgern Seilbahnen Schweiz, dem Verband der Schweizer Tourismusmanager:innen und Schweiz Tourismus das Projekt Kompass Schnee vorgestellt. Hanser Consulting hat die inhaltliche Projektleitung wahrgenommen und gemeinsam mit der Universität St. Gallen die Anpassungsstrategien an den Klimawandel auf Basis der vom Institut für Schnee und Lawinenforschung, der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und MeteoSchweiz gelieferten Daten der Schneedecke und Beschneiungsstunden erarbeitet.
Interessante Entwicklungen in Andermatt
Die NZZ hat die Logiernächteentwicklung unter die Lupe genommen und Peder Plaz zu seiner Einschätzung befragt. Lesen Sie mehr im entsprechenden Artikel der NZZ.